Steampunk Schallturm – der Neuanfang

Nachdem sich zeigte, dass die Teile zu klein und der Lausprecher zu schwach ist, habe ich das Ganze ĂĽberdacht … und fast neu angefangen.

Als erstes ist mal die Uhr rausgeflogen – also das Teil, mit dem eigentlich alles angefangen hatte. Dann habe ich mir ĂĽberlegt, statt des ohnehin schwächlichen Soundmoduls einen MP3 Player anzuschliessen. Dazu mussten aber auf jeden Fall bessere Lautsprecher her. Dazu ein Verstärker. DafĂĽr wieder ein grösserer „Schrank“…

Also los: Die Lautsprechergehäuse sind aus MDF-Ringen verleimt und lackiert, die „Nieten“ aus kleinen Messingnägeln. Die eigentlichen Lautsprecher sind aus einer ausgedienten Surround Anlage, der Verstärker aus einem PC-Lautsprecher. Das Horn flog auch raus, dafĂĽr wurden an den Seitenwänden zwei genau passende Löcher fĂĽr die Lautsprecher gefräst und diese einfach reingesteckt.
Da der Verstärker für die Lautsprecher natürlich größer ist als ein kleines Soundmodul, musste nun auch ein neues Verstärkergehäuse her. Ebenfalls aus MDF, Nieten aus Messingnägeln und weitere Teile aus Messing und Kupfer:

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Datum: Samstag, 23. Oktober 2010 12:18
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2 Kommentare

  1. 1

    Hallo Klaus,
    sieht toll aus. Darf ich mal nach den verwendeten Farben fĂĽr den „Schaltschrank“ fragen?
    Farbton, und evl die Marke.
    Viele GrĂĽĂźe Frank.

  2. 2

    Hallo und Danke!

    Das ist jetzt schon so lange her… 🙂
    Den Korpus (MDF) habe ich mit schwarzer Abtönfarbe gestrichen, auch das Rot und Rostbraun an manchen Stellen.
    Die Platte vorne ist aus Kupfer und nur ein bisschen mit Farbe „bekleckert“.
    Die Abtönfarbe hat den Vorteil, dass sie wirklich matt ist. Nur hält sie auf den Plastikteilen (Kabel usw.) natürlich
    nur, wenn man nicht darauf rumpatscht. Eigentlich habe ich für das ganze Teil nur Abtönfarbe und dunkles Öl beim Holz) benutzt.
    Viele GrĂĽĂźe!